STUMPP UND PARTNER

Autor: Stumpp

  • Anwendungsvideo für ein Medizinprodukt: Lidessence startet am Markt

    Anwendungsvideo für ein Medizinprodukt: Lidessence startet am Markt

    Für die Sandence GmbH aus der Schweiz durften wir die Produktion eines professionellen Anwendungsvideos für ihr neues Medizinprodukt Lidessence Post-OP Care Set übernehmen.

    Das Produkt wird nach Operationen im Augen- bzw. Lidbereich eingesetzt und erfordert eine präzise, verständliche und sachliche Erklärung der Anwendung. Ziel des Projekts war die Konzeption und Umsetzung eines hochwertigen Erklärfilms, der die korrekte Anwendung klar vermittelt und gleichzeitig den Anforderungen im medizinischen Umfeld gerecht wird.

    Ausgangssituation

    Die Sandence GmbH ist ein junges Unternehmen, das mit ihrer Marke Lidessence neu in den Markt startet. Im Zuge des bevorstehenden Produktlaunches sollte ein Anwendungsvideo entstehen, das:

    • die einzelnen Anwendungsschritte klar & nachvollziehbar darstellt
    • Vertrauen schafft
    • medizinisch korrekt & sachlich bleibt
    • clean & modern aussieht, ohne klinisch zu wirken
    • in zwei Sprachversionen verfügbar ist

    Da es sich um ein Medizinprodukt handelt, war besondere Sorgfalt in Konzeption, Bildsprache und Tonalität erforderlich. Die Darstellung musste korrekt, professionell und präzise sein.

    Herausforderung: Präzision und Verantwortung im medizinischen Kontext

    Ein Erklärvideo im medizinischen Bereich unterscheidet sich deutlich von klassischen Image- oder Produktvideos. Hier stehen nicht Emotionen oder Markeninszenierung im Vordergrund, sondern:

    • Klarheit
    • Nachvollziehbarkeit
    • korrekte Darstellung der Anwendung
    • eine ruhige, vertrauenswürdige Bildsprache

    Jede Einstellung & Reihenfolge musste sorgfältig geplant werden, damit Handgriffe und Abläufe ineinander greifen und natürlich wirken.

    Unsere Herangehensweise

    1. Vorproduktion

    In der Konzeptionsphase schafften wir durch das Projektmanagement die nötige Grundlage, um die Deadlines zu erfüllen. Des weiteren stand die Ausarbeitung des Drehkonzepts an.

    Das bedeutete konkret:

    • Übersetzung des vorgegebenen Konzeptes in klare Bildeinstellungen
    • Planung der notwendigen Perspektiven & Detailaufnahmen
    • Organisation der Location
    • Definition der benötigten Requisiten
    • strukturierter Ablaufplan für einen effizienten Dreh

    2. Produktion

    Die Produktion umfasste:

    • lichtsetzender Kameramann (DoP)
    • professionelles Kamera- & Lichtequipment
    • Anwendung des Produktes & der Requisiten

    Das Ziel war eine ruhige, sachliche Bildästhetik, die vertraut wirkt und keine visuellen Ablenkungen erzeugt.

    3. Post-Produktion

    In der Postproduktion wurde das Rohmaterial auf den Weg der Vollendung gebracht:

    • Schnitt der Aufnahmen
    • unterstützende Animationen & Texteinblendungen
    • Farbkorrektur & Anpassungen
    • Sounduntermalung
    • Umsetzung in zwei Sprachversionen (Deutsch & Englisch)

    Da das Produkt nicht nur im deutschsprachigen Raum vermarktet wird, sondern auch international, entschied man sich in der Vorproduktion für zwei Versionen.

    Das Ergebnis

    Entstanden ist ein hochwertiges Anwendungsvideo für das Lidessence Post-OP Care Set, das nun über die Website, YouTube und QR-Codes für die Anwender zu erreichen ist und die Anwendung erleichtert.

    Die gesamte Zusammenarbeit mit der Sandence GmbH erfolgte vollständig digital und verlief strukturiert und effizient – Landesgrenzen sind für eine hochwertige Filmproduktion keine Hürde.

  • Corporate Design: Warum ein starkes Markenbild mehr ist als nur ein Logo

    Corporate Design: Warum ein starkes Markenbild mehr ist als nur ein Logo

    Viele Unternehmen starten ihre Markenreise mit einem Logo. Doch ein Logo allein reicht nicht aus, um eine starke Identität zu schaffen. Corporate Design geht weit über die Gestaltung eines Zeichens hinaus. Es ist die visuelle Sprache eines Unternehmens: Farben, Schriften, Bildwelten und sogar die Tonalität in der Kommunikation formen ein Gesamtbild, das Wiedererkennung und Vertrauen schafft.

    Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist ein durchdachtes Corporate Design entscheidend. Es sorgt für einen professionellen Auftritt, grenzt von Wettbewerbern ab und hilft, langfristig eine starke Marke aufzubauen.

    Was versteht man unter Corporate Design?

    Corporate Design ist Teil der Corporate Identity. Es umfasst alle visuellen Elemente, die ein Unternehmen nach außen und innen darstellen. Dazu gehören:

    • Logo – das visuelle Kernzeichen
    • Farben – definierte Primär- und Sekundärfarben, die konsistent eingesetzt werden
    • Typografie – ausgewählte Schriftarten für Print und Digital
    • Bildsprache – Fotostil, Illustrationen, Icons
    • Gestaltungsraster – Layout-Regeln für Print und Digital

    Das Zusammenspiel all dieser Elemente schafft ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Ein Logo allein kann diese Wirkung nicht entfalten, erst in Kombination entsteht ein konsistenter Markenauftritt.

    Warum Corporate Design für KMU so wichtig ist

    Ein stimmiges Corporate Design wirkt wie ein roter Faden. Es sorgt dafür, dass Kund:innen sofort erkennen, mit wem sie es zu tun haben – egal ob auf der Website, in sozialen Medien oder auf Visitenkarten.

    Die Vorteile im Überblick:

    1. Vertrauen aufbauen – Ein einheitlicher Auftritt signalisiert Professionalität und Seriosität.
    2. Wiedererkennung schaffen – Kunden verbinden Farben, Formen und Stile mit einer Marke.
    3. Abgrenzung vom Wettbewerb – Wer ein klares Design hat, geht nicht in der Masse unter.
    4. Mitarbeiterbindung fördern – Auch intern sorgt ein konsistentes Design für Identifikation.

    Häufige Fehler

    Viele KMU investieren zwar in ein Logo, vernachlässigen aber den Rest. Typische Stolperfallen sind:

    • Uneinheitlicher Einsatz von Logos, Farben und Schriften
    • Fehlende Styleguides, die eine konsistente Nutzung sicherstellen
    • Unprofessionelle Baukasten-Designs, die austauschbar wirken
    • Kein Update über Jahre, obwohl sich Märkte und Zielgruppen verändert haben

    Tipps für ein starkes Corporate Design

    • Professionell entwickeln lassen – ein gutes Design ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt.
    • Alle Kanäle berücksichtigen – von der Website über Social Media bis Printmedien.
    • Regelmäßig überprüfen – passt das Design noch zu den aktuellen Zielen?
    • Konsistenz sicherstellen – klare Vorgaben für die Nutzung schaffen (Design-Manual/Brand Guide).

    Fazit

    Corporate Design ist kein „Nice-to-have“, sondern die absolute Grundlage in der Kommunikation für Unternehmen. Es schafft Vertrauen und Wiedererkennung. Besonders für KMU kann ein durchdachtes Design den Unterschied machen, indem man durch Klarheit und Konsistenz der Konkurrenz voraus ist.

    Wenn du deinen Auftritt von uns einmal durchleuchten lassen möchtest, dann melde dich gerne!

  • Marketing-Trends 2026: Was für KMU jetzt wirklich relevant ist

    Marketing-Trends 2026: Was für KMU jetzt wirklich relevant ist

    Marketing war selten so im Wandel wie heute. Neue Technologien, verändertes Such- und Medienverhalten sowie steigende Erwartungen von Kund:innen sorgen dafür, dass Unternehmen ihre Kommunikation neu denken müssen. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen stellt sich die Frage: Welche Entwicklungen sind wirklich relevant – und welche eher ein Hype?

    Die folgenden Marketing-Trends spielen für 2026 eine Rolle:

    GEO statt SEO? Warum sich die Spielregeln gerade erweitern

    SEO bleibt ein zentraler Baustein für Sichtbarkeit. Gleichzeitig verändert sich jedoch die Art, wie Informationen gefunden werden. Neben klassischen Suchmaschinen gewinnen KI-gestützte, generative Systeme (z.B. der KI-Modus von Google oder ChatGPT) zunehmend an Bedeutung. Inhalte werden nicht mehr nur gelistet, sondern zusammengefasst, interpretiert und direkt beantwortet.

    Hier setzt GEO (Generative Engine Optimization) an. Es geht darum, Inhalte so aufzubereiten, dass sie von KI-Systemen verstanden, eingeordnet und als verlässliche Quelle genutzt werden können. Relevanz, Klarheit, Kontext und fachliche Tiefe spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wer SEO und GEO zusammen denkt, schafft eine deutlich stabilere digitale Präsenz.

    Künstliche Intelligenz im Marketing: angekommen – aber differenziert zu betrachten

    Künstliche Intelligenz ist im Marketing längst Alltag. Texte, Bilder, Analysen und Automatisierungen lassen sich schneller und effizienter umsetzen als je zuvor. Für viele Unternehmen ist das eine enorme Erleichterung.

    Gleichzeitig zeigt sich: KI wird häufig ausschließlich mit der Unternehmens-Brille betrachtet: ein Effizienzfaktor für Zeit- und Kostenersparnis. Die Wahrnehmung auf Kundenseite bleibt dabei oft außen vor. Denn für Nutzer:innen wirken KI-generierte Inhalte nicht selten austauschbar, beliebig oder abschreckend.

    Entscheidend für 2026 ist daher der richtige Umgang mit KI. Sie kann Prozesse unterstützen und Spielräume schaffen. Sie ersetzt aber keine echte Kommunikation, sondern sollte als ein Werkzeug gesehen werden, dass richtig genutzt werden muss.

    Social Media: Sichtbarkeit entscheidet und findet dort statt, wo Aufmerksamkeit ist

    Social Media ist einer der wichtigsten Hebel für Sichtbarkeit geworden. Für viele Zielgruppen ist es der erste Kontakt mit einer Marke – oft noch vor Website oder Suchmaschine. Wer dort nicht stattfindet, findet für viele schlicht nicht statt.

    Besonders Kurzformate wie Reels haben sich als zentrale Aufmerksamkeitstreiber etabliert. Sie sorgen für Reichweite unabhängig von Unternehmensgröße. Entscheidend ist nicht Perfektion, sondern Präsenz.

    Für KMUs heißt das: Es ergibt durchaus Sinn, Social Media zu bespielen. Und am besten vom Unternehmen selbst. Wie das funktioniert?

    Barrierefreie Kommunikation: Pflicht, Chance und Vertrauensfaktor

    Barrierefreiheit wird im Marketing zunehmend zur Selbstverständlichkeit. Gesetzliche Vorgaben wie das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) sorgen dafür, dass digitale Angebote zugänglicher werden müssen. Doch jenseits der Pflicht liegt ein klarer Mehrwert.

    Barrierefreie Kommunikation:

    • erschließt neue Zielgruppen
    • verbessert die Nutzerfreundlichkeit für alle
    • schafft Vertrauen
    • hat positive Effekte für Suchmaschinen

    Klare Sprache, saubere Strukturen, gut lesbare Inhalte und zugängliche Medien sind keine Einschränkung. Sie sind ein Qualitätsmerkmal. Unternehmen, die Barrierefreiheit mitdenken, werden belohnt.

    Werte & gefestigte Positionen: Warum Neutralität nicht mehr ausreicht

    Lange Zeit galt es als sicher, möglichst neutral aufzutreten. Keine klare Haltung, keine Reibung, keine Angriffsfläche. Doch diese Zurückhaltung verliert zunehmend an Wirkung.

    Kund:innen möchten wissen, wofür ein Unternehmen steht. Welche Werte es vertritt. Wie es denkt und handelt. Marken ohne erkennbare Haltung wirken austauschbar – besonders in Märkten mit hoher Vergleichbarkeit.

    Eine klare Positionierung bedeutet nicht, laut oder polarisierend zu sein. Sie bedeutet, eine Richtung zu zeigen. Unternehmen können es nicht mehr jedem recht machen. Wer für klare Werte steht, zieht genau die Menschen an, die dazu passen und baut langfristig stärkere Beziehungen auf.

    Weitere Entwicklungen, die 2026 an Bedeutung gewinnen

    Neben den großen Themen gibt es weitere Trends, die das Marketing prägen:

    • Personalisierung, oft unterstützt durch KI, verbreitet sich weiter. Relevante Inhalte statt Massenkommunikation
    • Authentizität gewinnt als Gegenbewegung zu KI-Inhalten an Wert. Menschliche, echte Kommunikation fällt ins Gewicht
    • Mikro-Communities ersetzen breite Zielgruppen. Kleinere, engagierte Gruppen sind oft wirksamer
    • Fokus auf kurzfristige Bedürfnisse: In einer unsicheren Welt suchen jüngere Zielgruppen vermehrt nach sofort spürbarem Mehrwert

    Gerade dieser letzte Punkt wird 2026 besonders relevant. Viele Konsument:innen richten ihren Fokus stärker auf Erlebnisse und Nutzen, die jetzt wirken, statt auf ferne, abstrakte Versprechen. Kleine Erfolge, schnelle Vorteile und unmittelbare Wertschätzung gewinnen an Bedeutung. Unternehmen sollten ihre Customer Journeys und Angebote daraufhin überprüfen, ob sie genau diese Momente liefern.

    Fazit

    Die Marketing-Trends 2026 zeigen vor allem eines: Sichtbarkeit entsteht dort, wo Inhalte relevant, verständlich und glaubwürdig sind. Es geht weniger um einzelne Tools oder Kanäle, sondern um das Zusammenspiel aus Strategie, Haltung und Umsetzung.

    Für KMU liegt die Herausforderung darin, diese Entwicklungen richtig einzuordnen und sie so einzusetzen, dass sie zur eigenen Marke, zu den eigenen Ressourcen und zur Zielgruppe passen.

    Wenn du dich mit diesen Themen beschäftigst und wissen möchtest, welche Ansätze für dein Unternehmen sinnvoll sind, lohnt sich ein Blick auf unsere Leistungen oder ein persönliches Gespräch. Marketing wirkt dann am besten, wenn es nicht isoliert gedacht wird, sondern als Teil einer klaren Gesamtstrategie.

    Marketing-Trends 2026 kurz zusammengefasst

    Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
    SEO optimiert Inhalte für klassische Suchmaschinen. GEO sorgt dafür, dass Inhalte auch von KI-gestützten, generativen Systemen verstanden und genutzt werden.

    Sind Marketing-Trends 2026 auch für kleine Unternehmen relevant?
    Ja. Gerade KMU profitieren davon, frühzeitig relevante Entwicklungen zu verstehen und gezielt einzusetzen, statt jedem Trend blind zu folgen.

    Sollte jedes Unternehmen Social Media aktiv nutzen?
    Sichtbarkeit entsteht dort, wo Aufmerksamkeit ist. Für viele Zielgruppen ist Social Media heute einer der wichtigsten Berührungspunkte mit Marken.

    Wie wichtig ist Barrierefreiheit im Marketing?
    Barrierefreiheit wird teilweise zur Pflicht und gleichzeitig zunehmend ein Qualitätsmerkmal. Sie verbessert Reichweite, Vertrauen und Nutzererlebnis.

    Welche Rolle spielt KI im Marketing der Zukunft?
    KI unterstützt Prozesse und Effizienz, ersetzt aber keine Markenstrategie, keine Haltung und keine echte Kommunikation.

  • Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Was Unternehmen jetzt wissen sollten

    Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Was Unternehmen jetzt wissen sollten

    Ab 2025 gelten neue Regeln für digitale Barrierefreiheit – und viele Unternehmen sind betroffen.

    Barrierefreiheit ist kein Nice-to-have mehr – sie wird Pflicht. Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das am 28. Juni 2025 in Kraft getreten ist, müssen zahlreiche digitale Produkte und Dienstleistungen so gestaltet sein, dass sie auch für Menschen mit Einschränkungen zugänglich sind.

    Das betrifft nicht nur Behörden oder große Konzerne. Auch Websites, Onlineshops, Apps oder digitale Services von kleinen und mittelständischen Unternehmen und Selbständigen können unter die neuen Anforderungen fallen. Wer nicht rechtzeitig handelt, riskiert rechtliche Konsequenzen und den Verlust von Kunden, die Angebote nicht nutzen können.

    Die gute Nachricht: Barrierefreiheit ist nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern auch ein echter Wettbewerbsvorteil – denn sie macht Angebote für alle besser nutzbar und erhöht die Reichweite.

    Wenn du dir unsicher bist, ob du handeln musst, komm gerne auf uns zu. Wir kennen die Anforderungen und wissen, wie man Websites, Shops und digitale Inhalte fit fürs BFSG macht – technisch, optisch und benutzerfreundlich.

    Lass uns gemeinsam prüfen, wo du oder dein Unternehmen stehen.

  • Wir waren unser eigener Kunde – Unser Rebranding 2025

    Wir waren unser eigener Kunde – Unser Rebranding 2025

    Wenn sich die Agentur selbst neu erfindet. Und ehrlich gesagt: ganz so einfach war das nicht.

    Nach über 30 Jahren mit nahezu gleichem Erscheinungsbild – hier und da mal leicht justiert, aber nie grundlegend verändert – war klar: Es ist Zeit für etwas Neues. Die bevorstehende Familiennachfolge war der perfekte Anlass, um den Blick nach innen zu richten. Und uns selbst so zu betrachten, wie wir es sonst bei unseren Kunden tun: objektiv, kritisch und mit viel Liebe zum Detail.

    Also: Gedanken gemacht. Köpfe zusammengesteckt. Losgelegt.

    Der Auftrag: Frisch denken, ohne alles über Bord zu werfen

    Unser Ziel war kein radikaler Bruch, sondern eine durchdachte Weiterentwicklung. Der Name bleibt: Stumpp & Partner GmbH. Der Claim bleibt: Ideen mit Kopf, Herz und Hand. Aber alles drumherum? Sollte frischer, flexibler und plattformgerecht gedacht sein.

    Das Design: alles neu. Fast alles.

    Logo

    Collage von Logo-Scribbles und dem finalen Logo

    Farbwelt

    Darstellung Corporate Farben

    Typografie

    Typografie

    Tonalität

    Du-Ansprache

    Der härteste Kunde

    Wie das so ist, wenn man sich selbst beraten will: Man ist sein härtester Kunde. Und das eigene Branding fällt immer am Schwersten. Wir haben entworfen, gestaltet, verworfen und wieder neu gedacht.

    Ein Design, das sich überall Zuhause fühlt

    Besonders wichtig war uns, dass das neue Design auf allen Kanälen funktioniert – egal ob digital oder analog. Das Ergebnis lässt sich nun erfahren.

    Du willst deine Marke auch neu denken? Komm gerne auf uns zu!

  • Dominik Stumpp übernimmt Familienunternehmen – Mit Kopf, Herz und Hand

    Dominik Stumpp übernimmt Familienunternehmen – Mit Kopf, Herz und Hand

    Manche Veränderungen kündigen sich nicht mit einem Paukenschlag an, sondern passieren ganz natürlich – Stück für Stück. So wie bei uns.

    Nach über 30 Jahren übergibt Udo Stumpp, Gründer und kreativer Kopf, die Geschäftsführung der Stumpp & Partner GmbH an seinen Sohn Dominik. Ein schleichender, aber ganz bewusster Übergang. Aus Verantwortung, aus Vertrauen – und mit jeder Menge Aufbruchsstimmung.

    Was dabei geblieben ist: Unsere Haltung. Persönlich, flexibel, partnerschaftlich. Was neu dazu kommt: frische Impulse, neue Leistungen und ein Gespür für die Anforderungen einer digitalen Welt. Dominik bringt nicht nur neue Ideen in den Bereichen Film, Foto und Social Media mit, sondern auch den Willen, das Unternehmen gemeinsam mit Kund:innen und Partner:innen Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

    Porträt Dominik Stumpp

    Im Moment geht es einfach darum, die aktuellen Kundenbedürfnisse zu verstehen und zu erfüllen. Alles andere entwickelt sich mit der Zeit.

    Dominik Stumpp

    Udo Stumpp bleibt uns dabei weiterhin mit seiner Erfahrung und seiner typischen Mischung aus Kreativität und Pragmatismus erhalten. Er zieht sich nicht zurück, sondern macht Platz und begleitet den Wandel im Hintergrund.

    Für uns ist diese Übergabe nicht das Ende eines Kapitels, sondern der Anfang eines neuen. Mit dem gleichen Namen an der Tür. Und der gleichen Überzeugung, mit der wir seit 1992 gestalten: Ideen mit Kopf, Herz und Hand.